Frachtabrechnung für kleine Speditionen: von Excel zu einem Klick

Manuelle Rechnungen kosten kleine Speditionen jede Woche Stunden und verzögern die Zahlung. So kommen Sie vom Abtippen zur Rechnung auf einen Klick.

Manuelle Fakturierung kostet Sie unbemerkt Liquidität

Jede abgeschlossene Ladung muss zur Rechnung werden. In Word oder Excel tippen Sie Kunde, Route, Referenz und Betrag erneut ab — und kämpfen dann mit PDF, Nummernkreis und Umsatzsteuer. Das ist langsam, fehleranfällig, und jeder Tag, den eine Rechnung ungesendet liegt, ist ein Tag später, an dem Sie Ihr Geld bekommen.

So sieht gute Frachtabrechnung aus

  • Aus der Ladung erzeugt — Kunde, Route, Referenzen und Betrag sind bereits im System.
  • Korrekte Nummerierung — automatisch ein sauberer, lückenloser Rechnungskreis je Firma.
  • DACH-ready — deutsche Formatierung und USt-Handhabung, Gutschriften für Subunternehmer.
  • Gespeichert und durchsuchbar — jede Rechnung an einem Ort statt in verstreuten Ordnern.

Der eigentliche Gewinn ist Liquidität

Schnellere Rechnungen sind keine Ordnungsfrage — es geht darum, früher bezahlt zu werden. Geht die Rechnung am selben Tag raus, an dem die Ladung zugestellt wird, verschiebt sich der gesamte Zahlungszyklus nach vorne. Bei knappen Margen ist dieses Timing der Unterschied zwischen entspannt und angespannt.

Von der abgeschlossenen Ladung zum PDF in einem Klick

Cargon erzeugt die Kundenrechnung direkt aus einem abgeschlossenen Transport: Route, Referenzen, Betrag und USt sind ausgefüllt, die Nummer wird automatisch vergeben, das PDF ist versandfertig. Auch Frachtführer-Gutschriften und Sonderfälle wie Fehlfracht oder Standby laufen über Standard-Positionscodes — ungewöhnliche Rechnungen dauern eine Minute, keinen Nachmittag.

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